01.04.2014 – Aktiver Schutz von Fertigungs- und Infrastruktursystemen immer wichtiger

Im Juni 2010 beeinflusste der Stuxnet-Virus die Siemens S7 Steuerungen so, dass es zu massiven Störungen im iranischen Atomprogramm kam. Seither warnen Security-Experten besonders vor Schwachstellen in sogenannten SCADA-Netzwerken. SCADA steht für Supervisory Control and Data Acquisition und man versteht darunter die Überwachung und Steuerung technischer Prozesse mit Hilfe eines Computersystems. Dabei werden Daten gesammelt, z. B. über Temperaturen, Füllmengen, Druckzustände, etc., die benötigt werden, um die Infrastruktur, Fertigung oder Prozesse in Unternehmen zu steuern.

Um Kosten zu sparen und das Management zu zentralisieren, werden für diese SCADA-Systeme häufig gängige Netzwerktechniken verwendet. Unerlaubte Eingriffe von Außen auf diese Systeme können ernste Folgen für Unternehmen oder auch ganze Fertigungs-/Infrastruktursysteme haben, denkt man z. B. an Produktionsausfälle oder Störungen bei der Gas- und Wasserversorgung bzw. in kompletten Fertigungsstraßen.

Aufgrund dessen hat der führende IT Security Hersteller FORTINET sehr frühzeitig Lösungen zur Absicherung von SCADA-Netzwerken auf den Markt gebracht. Die einmalige, hochperformante Architektur der FORTINET SCADA-Systeme, lässt sich einfach und effizient in bestehende Netzwerke einbinden, um optimalen Schutz vor Viren, Würmen, Trojanern und Hackerangriffen zu bieten.

FORTINET präsentiert auf dem IT Security Gemeinschaftsstand – SecuMedia in Halle 8, Stand D25 auf der diesjährigen Hannover Messe top Produkte und Lösungen rund um den Schutz Ihrer Fertigungs-/Infrastruktursysteme. Treffen Sie Experten des Herstellers, um sich umfassend beraten zu lassen.